Anna Heringer

Geboren in Rosenheim, wuchs Anna Heringer im oberbayerischen Laufen nahe Salzburg auf. Neunzehnjährig war sie bei einem Auslandsaufenthalt in Bangladesch, wo sie für eine Nichtregierungsorganisation arbeitete. 2004 schloss Heringer ihr Architekturstudium in Linz ab. Ihre Diplomarbeit hatte zum Thema den Neubau der METI Handmade School im bangladeschischen Rudrapur zum Thema. Ihr Entwurf wurde ein Jahr später realisiert und brachte der Planerin internationale Architekturpreise ein, wie beispielsweise den Aga Khan Award for Architecture. Das Projekt wurde mit Hilfe lokaler Handwerker und unter Verwendung traditioneller Baustoffe wie Bambus und Lehm ausgeführt. Es folgte ein Dissertationsstudium an der TU München. Die Werke Heringers wurden unter anderem im MoMA, MAM São Paulo und auf der Architekturbiennale in Venedig gezeigt. Vision und Motivation Anna Heringers sind, Architektur als Medium zu erforschen und zu nutzen, um das kulturelle und individuelle Vertrauen zu stärken, die lokale Wirtschaft zu unterstützen und das ökologische Gleichgewicht zu fördern. Architektur ist für sie ein Werkzeug zur Verbesserung des Lebens.

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